Accessoires von Côte&Ciel <div class='second-title'>Für Nomaden des 21. Jahrhunderts</div>

Côte & Ciel ist ein 2008 gegründetes Modelabel. Im hippen Pariser Stadtviertel Marais entwickelt eine Gruppe kreativer Köpfe hochwertige Accessoires für moderne Großstadtnomaden. Ihre Vision ist es, Kreativität, praktischen Nutzen und progressive Raumausnutzung in einem Objekt zu vereinen. Ihre Produkte sollen minimalistisch und intuitiv bedienbar sein. Ihre Kunden sind die neuen Kreativen, für die Job und Mobilität untrennbar verbunden sind.

Wo Küste und Himmel zusammentreffen

Der Markenname Côte & Ciel heißt wörtlich übersetzt „Küste & Himmel“ und ist eine Hommage an die urwüchsige Kraft der Naturgewalten, von der sich auch die Designer von Côte & Ciel inspirieren lassen. Die Küste und der Himmel, das Innere und das Äußere, die Form und das Formlose: Wo gegensätzliche Naturelemente zusammentreffen, entstehen neue Welten. Angeregt davon experimentieren die Kreativen von Côte & Ciel häufig mit Kontrasten, die dann zu ganz neuen Designs verschmelzen. Die Redewendung „Côte et Ciel“ hat aber noch eine andere Bedeutung und kann im übertragenen Sinne mit „hinter dem Horizont“ übersetzt werden. Und auch das passt sehr gut zu dem Ansatz der Macher von Côte & Ciel. Bewusst werden alte Konzepte infrage gestellt, um völlig neue Wege bei der Gestaltung von Taschen zu beschreiten.

Fast wie in einem Architekturbüro

Stephan Wembacher, der Gründer von Côte & Ciel, wäre am liebsten Architekt geworden. Er findet, dass es im Studio des Taschenlabels fast wie in einem Architekturbüro zugeht, denn auch hier legt man großen Wert auf die optimale Kombination von Form, Funktion und Material. Der deutsche Geschäftsmann gründete bereits mit 19 Jahren sein erstes Modelabel. Die von ihm gestalteten T-Shirts und Hoodies für Skateboarder waren damals in seiner Heimat Bayern ein großer Erfolg. Später entwarf und produzierte sein Unternehmen Mode für größere Marken, wie BMW, Audi, Porsche und Red Bull. Die Firma wuchs weiter und expandierte nach Hong Kong und in die USA. Dort begann Wembachers enge Zusammenarbeit mit Apple und er entwarf die ersten Neoprenhüllen für deren Laptops. Auch zu dem kroatischen Designer Damir Doma besteht eine enge Verbindung. Stephan Wembacher ist Mitbegründer des nach Doma benannten Fashionlabels, welches seine Kleidung regelmäßig auf der Pariser Modewoche ausstellt und ebenfalls im Pariser Marais ansässig ist. Côte & Ciel ist für Stephan Wembacher eine kreative Spielwiese, wo er mit Gleichgesinnten an innovativen Konzepten arbeitet. Es reicht ihnen nicht, klassische Taschen aus schönen Materialien herzustellen, sondern sie wollen eine ganz neue Ästhetik im Taschenbereich entwickeln. Wembacher betrachtet Côte & Ciel auch nicht so sehr als Firma, sondern eher als einen Zusammenschluss kreativer Menschen, die ein Faible für hochwertige Accessoires haben.

Design geht vor Wirtschaftlichkeit

Die französische Chefdesignerin Emilie ist schon von Anfang an dabei. Für sie stehen Form und Konzeption an erster Stelle, während Wembacher großen Wert auf Funktionalität und hochwertige Materialien legt. In einem Punkt sind sich beide einig: Das Design hat absolute Priorität. Zunächst muss ein tolles Produkt kreiert werden. Erst danach kommen wirtschaftliche Erwägungen ins Spiel.

Cote&Ciel Rucksäcke

Das Team ist international und interdisziplinär. Nicht alle kommen aus der Modebranche. Es gibt Unternehmer, Grafikdesigner und Leute mit Fachwissen in Architektur, Industriedesign und Produktentwicklung. Ihre verschiedenen Blickwinkel sind eine große Bereicherung und die wichtigste Inspirationsquelle von Côte & Ciel. Wembacher reist zwar sehr viel und beobachtet dabei den Markt, verzichtet aber ganz bewusst auf klassische Marktforschung. Chefdesignerin Emilie lebt weitab von Trends und Einflüssen in einem kleinen Dorf bei Paris. Die innovativen Entwürfe des Labels entstammen größtenteils der eigenen Intuition, der Spielfreude des Teams.

Für Reisende und Entdecker

Die außergewöhnlichen Designs von Côte & Ciel kommen an, denn sie sind nicht nur avantgardistisch, sondern der Geometrie des menschlichen Körpers angepasst, funktional und absolut alltagstauglich.

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